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Ausrüstung
Hydrotest Karch Raichbergstr. 7 D-72138 Kirchentellinsfurt Tel.: +49 (0) 7121/90 87 78 Fax: +49 (0) 7121/90 87 79
Geohydraulische Tests und Grundwasserprobenahmen Zur Durchführung der geohydraulischen Tests und der Grundwasseruntersuchungen werden vom Ingenieurbüro Karch mobile Messsysteme (Abb.2) nach dem neuesten Stand der Technik mit Durchflussmessbereichen (Förderraten) von 0,01 l/s bis 100 l/s eingesetzt. Kernstücke dieser Systeme sind integrierte Multidaten- logger (Industrierechner auf PC-Basis), mit deren Hilfe gleichzeitg bis zu 16 analoge und 8 digitale Kanäle aufgezeichnet werden können. Derzeit werden die Pumprate / Durchflussrate, die Gesamtdurchflussmenge, die Feldparameter elektrische Leitfähigkeit, pH-Wert, gelöster Sauerstoff, Redoxpotential und Temperatur in einem separaten Messkreislauf (Abb.3) sowie die Grundwasserstände im Pump- und bis zu 4 Beobachtungsbrunnen kontinuierlich über Direktleitung online aufgezeichnet und auf dem Monitor visualisiert (Abb.4). Die (insitu)-Messung und die Aufzeichnung weiterer Parameter wie beispielsweise Trübung, Chlorid, Nitrat, Ammonium erfolgt über Multiparameterdatenloggersonden. Auf Wunsch sind kontunierliche Messungen von leichtflüchtige organische Schadstoffen wie LHKW und BTEX im geförderten Grundwasser mit online-Analyseninstrumenten und Aufzeichnung auf den Mehrkanaldatenlogger möglich. Zusätzliche Beobachtungsmessstellen werden über systemgleiche Datenloggersonden aufgezeichnet. Um eine kontinuierliche Kontrolle und Steuerung der laufenden Tests zu ermöglichen, kann via Funkmodem (GSM) von einem PC auf das Messsystem eingewählt werden. Eine Übertragung der aufgezeichneten Daten während des laufenden Versuchs ist damit ebenfalls möglich.
Die Durchflussmessung erfolgt mit Hilfe magnetisch-induktiver Durchflussmesser (DN 15- DN 100). Die Durchflussregelung kann einerseits im Handbetrieb über Membranventile oder über motor- getriebene Membranstellventile und Fernsteuerung via GSM erfolgen.Die Feldparameter werden mit entsprechenden Elektroden in einer Durchlaufstrecke gemessen. Die Registrierung der Wasserstände erfolgt über digitale Drucksonden mit einer Messgenauigkeit von ± 0,5 mm bei einem Messbereich von 1 bar und minimalen Aufzeichnungstaktraten von 1 s (max. Taktraten unbegrenzt). Weiterhin stehen Druckmodule bis 4,5 bar sowie Leitfähigkeits-, Temperatur- und ph-Module für insitu-Messungen zur Verfügung. Die Aufzeichnungstaktraten können während des laufenden Versuchs variiert werden. Für Slug- and Bail-Tests steht eine speziell dafür entwickelte Highspeed-Drucksonde (minimale Aufzeichnungstaktrate 1/100 s) zur Verfügung. Die aufgezeichneten Messdaten können mit Hilfe der Systemsoftware während der laufenden Versuche grafisch (lin-lin, lin-log) linear und logaritmisch dargestellt werden (Abb. 5,6). Dies ermöglicht eine schnelle Anpassung der Versuchsdurchführung (z.B. Änderung der Förderrate, Verlängerung oder Verkürzung des Versuchs) entsprechend der jeweiligen Fragestellung. Über dies verfügt die Systemsoftware über eine Ereignissteuerung, mit deren Hilfe Messtakte in Abhängigkeit von den Grundwasserstandsänderungen pro Zeiteinheit programmiert werden können. Die Funktion des Multidatenloggers wird auch bei Stromausfall durch einen 24V-Akku bis zu 20 h sichergestellt, so dass beispielsweise der Wiederanstieg registriert werden kann.
Markierungsversuche (Tracer-Tests) Für die Durchführung von Markierungsversuchen (Tracer-Tests) steht ein Fluoreszenzspektrometer mit integriertem Datenlogger für die online-Messung von Uraninkonzentrationen zur Verfügung. Weiterhin können neben Uranin auch andere Fluoreszenzstracer mit einem 4-Kanal-Lichtleiterfluorometer (Abb.7) online gemessen und die Messwerte auf Datenlogger aufgezeichnet werden. Damit ist die gleichzeitige Messung mehrerer Tracer möglich (Multitracer-Tests). Die jeweiligen Konzentrationspeaks (Abb.8) der verschiedenen Fluoreszenztracer können auf dem Bildschirm während des laufenden Messung visualisiert werden. Weiterhin können über speziell bestückbare Muliparameterdaten- loggersonden die eingesetzen Markierungsstoffe in Beobachtungs- messstellen online gemessen und aufgezeichnet werden. Bohrlochgeophysik Für geophysikalische Bohrlochmessungen steht eine geophysikalische Winde mit einem einem Thermoflowmeter und einem Impeller-Flowmeter sowie eine Gamma-und Sal-/Temp-Sonde zur Verfügung. Dieser Dienstleitungsbereich befindet sich derzeit im Aufbau.
Auswertungssoftware Die Auswertung und Interpretation von Pumpversuchsdaten und Slugtests erfolgt unter anderem mit dem Computerprogramm AQTESOLV for Windows Vers. 4.01 Professional. Diese umfangreiche Auswertesoftware bietet neben den allgemeinen gängigen Standartauswerteverfahren weitere spezielle Auswerteverfahren zur Bestimmung und Quantifizierung von Brunneneinflüssen, Stau- und Anreicherungsgrenzen und zur Auswertung bei un- vollkommene Brunnen, Horizontalbrunnen, gekoppelten Grundwasserleitern usw. Durch die Möglichkeit von sogenannten diagnostischen Plots (Abb.9) mit Darstellung der mathematischen Ableitung der Messwerte lassen sich beispielsweise Brunneneinflüsse erkennen und bei der Auswertung der hydraulischen Eigenschaften des Aquifers entsprechend berücksichtigen Sonstiges Darüber hinaus beinhaltet die Ausstattung diverse 2"-6" Unterwasserpumpen mit Förderleistungen von 0,01 bis 30 l/s bzw. Förderhöhen bis 150 m sowie Zubehör in Form von Steig- und Ablaufleitungen, Dreiböcke und Winden etc. sowie ein geländesgängiges Allradfahrzeug (Abb.10).
Abb.9: Diagnostischer Plot
Abb.5: lineare Darstellung GWS
Abb.2: mobile Messsysteme
Abb.3: Messkreislauf
Abb.4: online-Visualisierung der Messwerte
Abb.6: halblogarithmische Darstellung
Abb.7: Lichtleiterfluorometer
Abb.8: Tracerkonzentrations- peaks
Abb.10: geländegängiges Allradfahrzeug
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